Kommentar zum Rennen weiter unten!

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Und hier ein Kommentar des Veranstalters:

Kart Meeting Samstag, 19 August auf der Highway Kart Bahn in Dortmund Barop.

Ausrichter: Motorsport Freizeit Erlebnis Rolf Krepschik Lüdenscheid

 

Auf der mit Abstand längsten Indoor Kart Bahn Europas fand am Samstag das zweite 100 Minuten Rennen statt.

Ein Klassefeld mit insgesamt 17 Teams stellten sich nach einem spannenden 16 minütigen Zeittraining in die Startaufstellung zum 100 Minuten Rennen.

Trainingsschnellster war der Halveraner Uwe Welteke, dicht gefolgt von Krepschik/Brefka. Auf dem dritten Platz folgte Marc Lange mit Andre Schwabauer.

Der Start verlief ohne Zwischenfälle sehr diszipliniert, ein Defekt gleich in der ersten Runde am Kart von Welteke brachte Krepschik als Startfahrer in Front, dicht gefolgt von einem immer schneller werdenden Andre Schwabauer (wahrscheinlich einer der schnellsten Frisöre in Deutschland)

Uwe Welteke nahm das Rennen nach einem kurzen Stopp am Ende des Feldes wieder auf und startete eine furiose Aufholjagd.

Krepschik mußte indessen Schwabauer die Führung überlassen, blieb aber an seinem Heck kleben, dicht dahinter schon die drittplazierten Hoffmann/ Schindler.

Bei einem Überrundungsmanöver konnte Krepschik nochmal an Schwabauer vorbeiziehen und kam als Führender zum Fahrerwechsel an die Box.

Nachdem auch Schwabauer sein Kart an Lange übergeben hatte, zeigte sich schnell, wer hier heute gewinnen wollte. Marc Lange setzte sich mit überragenden schnellen Runden und der Tagesbestzeit von 1:58,72 an die Spitze und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Gleich fünfmal fuhr er eine 58er Zeit, also nicht nur eine sogenannte Fabelrunde, sondern gleichbleibend schnell, aber auch alle weiteren Verfolger fuhren hervorragende Zeiten.

Vier Teams schafften es unter die zwei Minuten Marke, bis zum 16. Platz mußte man schon 2:04 fahren können!

Pech indessen für Rolf Krepschik mit Partner Andre Brefka, die Ihr Kart vier Runden vor Schluß, auf dem 6. Platz liegend, mit gebrochener Drosselklappenwelle abstellen mußten.

Im Ziel schließlich ein verdienter Sieg mit dem Team Marc Lange und Andre Schwabauer.

Der zweite Platz ging an den Solofahrer Uwe Welteke, der bei seiner Aufholjagd das ganze Feld durchpflügte und noch vom letzten Platz auf das Podium kletterte.

Drittplazierte wurden die Lüdenscheider Norbert Hoffmann und Michael Schindler.

Zu den üblichen Pokalen für die ersten drei Teams gewannen die Sieger zusätzlich jeweils eine Runde Nürburgring Nordschleife als Co-Pilot im Porsche Carrera RS.